Durlacher Geschichten und Meetingbeiträge 2022:

​Wer's wissen will,  hier klicken: 3 Handycaps

Spätwerk von *Christo und Jeanne-Claude*

Vorerst mal in der Sommersaison oder als Dauerperformance gedacht?

Ess 6.8.22 

Autorin und Beitrag: Gudrun

Die schöne Pfinz

Pfinz beim Turmbergbad

Die Pfinz ist unser Durlacher Fluss: 60 Km lang - entspringt "Im schönsten Wiesengrunde" bei Pfinzweiler und mündet bei Rußheim in den Rhein. So lernt das jedes Kind im Schulfach Heimatkunde. In Durlach hat sie derzeit einen Wasserstand von etwa 10cm oder etwas tiefer, wenn man auch den Schlick misst. Die Fließgeschwindigkeit ist schwer festzustellen, vielleicht grad mal 10 Meter in der Stunde oberhalb des Mühlrads, und im "Postweiler-Canyon" plätschert sie in Zeitlupe die Stromschnellen hinab. Kein Wunder, denn ihre natürlichen "Zuflüsse" wie Bocksbach und Arnbach sind ausgetrocknet. Der Kämpfelbach bringt ihr noch was ein, wird er doch gespeist vom ortsansässigen Klärwerk. So bleiben die restlichen "Zuflüsse", die beiden antiken Klärwerke Ittersbach und Berghausen, die sprundeln noch kräftig und halten unsere Pfinz am Leben. Ein Glück. 

Der "Bocksbach" bei Kleinsteinbach (wie wahr)

Rettung für die Pfinz: Zufluss Klärwerk Berghausen

Ess

19.7.2022 - Ok, weiter so...

Seit Urzeiten war der Mensch von Beruf Jäger und vorallem Sammler. Vor etwa 15000 Jahren begann er diesen abenteuerlichen Job hinzuschmeißen, wurde sesshaft und wurde Bauer. Eine Revolution in der Menschheitsgeschichte. Was folgte ist jedermann bekannt, nicht nur Gutes. Aber das "Sammelgen" hat der Homo Sapiens trotz Evolution bis heute nicht gänzlich verloren, ja es gibt sie noch, die Sammlernomaden. Besonders im Meeting durchstreift man wie einst je nach Jahreszeit das Umland. Meist mit Erfolg. Nun hat die Deutsche Bahn extra für diese Spezies nach dem 9-Euro-Ticket nochmals ein besonderes Geschenk parat. An ihren Bahndämmen hält sie eine Unmenge von Brombeeren bereit, auf dem Markt ziemlich teuer so ein Schälchen, dort kann sich jeder umsonst bedienen, und man braucht nicht einmal in Nachbars Garten stibitzen.

 Tipp: Besser Brombeeren von der Deutschen Bahn statt Heidel-Brom-Stachel-Him- und sonstige einheimische Beeren per Aldi-Boeing aus Neuseeland. (Ess)

Die Eiche ist der Deutschen symbolträchtigster Baum. Wotans Urgewalt schlechthin. Das Holz ist unverwüstlich, Balken und Bretter überleben Generationen, ihr Eichenlaub prangt an mancher Heldenbrust und ihre Oichele sind die Leibspeise der Wildsauen. Außerdem sieht eine ausgewachsene Eiche wahrlich mächtig aus. Manche wurden bis zu 1000 Jahre alt. Die Eichen auf auf dem Foto stehen auf einer Erhebung hinter dem Thomashof im Rittnertwald und haben etwa 150 Jahre geschafft. Teenies eigentlich. Aber nun werden sie sterben müssen wie viele anderen Bäume auch. "Also gut, wem's hier bei uns nicht mehr passt, kann ja gehen, kein Problem, einfach neue Arten pflanzen, vielleicht welche aus dem Sahel", könnte man sagen.

Ess

Die Schwarzwaldbahn fährt seit 1873 durchs Badnerland. Aber leider nicht mehr so *frisch auf*- und abwärts, denn sie hat in jüngster Zeit immer wieder mit Problemen zu kämpfen. Derzeit im Kinzigtal und Gutachtal. Zu alledem müssen wegen des "9-Euro-Ansturms" öfter mal die Fahrräder draußen bleiben, Stamm-Fahrgäste eigentlich. Schade - aber dennoch ist die alte Dame ein echtes Kunstwerk und bringt für viele Leute allemal ein tolles Erlebnis.

Plakat 1930 gemeinfrei/ Ess

Pfinzdschungel (Foto: Otto)

Im Frühtau zu Berge wir ziehn,fallera,
es grünen alle Wälder, alle Höh'n, fallera.
Wir wandern ohne Sorgen
singend in den Morgen,
noch ehe im Tale die Hähne krähn.

Ihr alten und hochweisen Leut,
ihr denkt wohl, wir sind nicht gescheit?
Wer wollte aber singen,
wenn wir schon Grillen fingen
in dieser herrlichen Sommerzeit?

Werft ab alle Sorge und Qual
und wandert mit uns aus dem Tal!
Wir sind hinaus gegangen,
den Sonnenschein zu fangen:
Kommt mit und versucht es auch selbst einmal.

Bild: *Ochsenstall* v. Karl Wollensack 50er - Quelle: H. Falseher - Text: Wandervogellied aus Schweden - gemeinfrei/Ess

50+1Jahre Straßenbahnshuffle

Der Straßenbahnfahrer spielt den Bass

Es gibt viele neue Bilder hier im: Museum

"Im gnen Wald" Schilderung am Sonntag

"Im grünen Wald –
da wo die Drossel singt,
wo im Gebüsch
das muntre Rehlein springt..."

Im Wald oberhalb des Weilers Jöhlingen/Binsheim - Richtung Hasensprung - befindet sich ein natürlicher kleiner Tümpel. Sonst gibt's keine andere Wasserstelle weit und breit. Somit müssen die Tiere der Gegend des Nachts dorthin zum Trinken kommen. Schön romantisch.

Das ist kein Waldkiosk oder Wohnmobil, das ist ein mobiler Jagd-"Hochsitz", sicher Luxusausführung mit Kühlschrank, Heizung und Internet. Den hat der Jägersmann mit seinem SUV in eben diesen Binsheimer Wald geschleppt und neben jenem Tümpel plaziert. Stellplatz "Ballermann". Der schlaue Jägersmann weiß nämlich ganz genau, dass die Tiere hierher kommen müssen. Ganz nah so etwa 15 m vor die Flinte. ... Und wie geht's weiter im Volkslied?

"Das Rehlein trank – wohl aus dem klaren Bach,
in dessen Wald der muntre Kuckuck lacht,
der Jäger zielt schon hinter einem Baum,
das war des Rehleins letzter Lebenstraum.
Getroffen wars – und sterbend lag es da,
was man vorher noch munter hüpfen sah,
mit gebroch´nen Augen schaut's den Jäger an,
als wollt es sagen was hab ich dir getan."

Volkslied/Jägerballade/Soldatenlied 1914:  "Im grünen Wald..." (Original: Das "Lied vom Rehlein" auch "Schwarzwaldlied" 1832) gemeinfrei.

Schilderung und Fotos: Ess

Der tolle Wiedehopf ist leider gefährdet: Rote Liste

Video von Hanna - Ess

 

Der Turm bleibt ein weiteres Jahr gesperrt.

   

2 Coronajahre lang war das Durlacher Wahrzeichen "unpässlich". Aus bekannten Gründen. Das ist eine sehr lange Zeit. Nun hat man offensichtlich erkannt, dass wichtige Sanierungsarbeiten unvermeidbar sind. Bewundernswert so schnell draufgekommen zu sein.

Urlaubsgrüße aus dem schönen "Corona-Balkonia"

 *12 Tage Wellnessurlaub mit Vollpension*

Ess

Ein Beitrag aus dem Meeting-Lagerfeuer-Liederschatz zum Mitsingen beim royalen Jubelfescht:

"Charly, carry you the Schirm" (oder "God shave the Queen")

Karle trag du de Schirm,
Karle trag du de Schirm,
Karle trahag du d Schirm,
mich friert's an'd Fies (oder: Hend).
Des war die erschte Schtroph,
jetzt kommt die zweite Schtroph,
jetzt kommt die scheehnschte Schtroph,
unn die geht so:
Karle, trag du de Schirm,
Karle trag du de Schirm,
Karle trahag du de Schirm,
mi friert's an'd Fies (oder: Hend).
Des war die zweite Schtroph,
jetzt kommt die dritte Schtroph,
jetzt kommt die scheehnschte Schtroph,
unn die geht so:....

(Text aus Skilager-Liederbüchlein v. DB) - Foto: gemeinfrei -jpz/Ess

Geh aus mein Herz und suche Freud
In dieser lieben Sommerzeit
An deines Gottesgaben
Schau an der schöne Gärtenzier
Und siehe wie sie mir und dir
Sich ausgeschmücket haben

Die Lerche schwingt sich in die Luft...

.... Kann sie das wirklich? Die wird doch gerade ausgerottet! Mit welchem Recht eigentlich?

"Opa, warum heißt der Lerchenberg nicht Lärchenberg?" "Dort gab's mal so einen Vogel mit *e*...."

Freiheitsberaubung für Hauskatzen

Welch' ein Aufschrei der Empörung, das Hauskätzchen soll zur Rettung der Lerchen, die letzten ihrer Art, eine Weile wie sein Name richtig sagt im "Haus" drin bleiben, als Stubentiger! Da kommt beim "Volk" die Wut auf: Auf zur Montagsdemo der Bürgerinitiative: "Wir sind die Katz". Die echten Wildkatzen sind allerdings ausgenommen, was gehn die uns an? Die können nämlich dem Bodenbrüter nix mehr tun, denn die wurden ebenfalls ausgerottet. Was für ein Katzenjammer.

 Text: Paul Gerhardt 1634 - Quelle "Bund" - Ess

Schwarzwaldstadt Durlach: Toller Markt - hoffentlich bald wieder.

Mehr Traubestories im Museum

jpz

Nach 2-jähriger Zwangspause haben wir es tatsächlich geschafft:

 1.Mai-Meeting-Radtour 2022

Und sie war wieder so schön!

Hier sind die Bilder:  1.Mai 2022 (anklicken)

25.4.1952 Jubiläum: 70 Jahre BW "Heidenei"

Die Hymne: The Länd

Das schönste Länd in Deutschlands Gaun, das ist: The Länd.
Es ist so herrlich anzuschaun und ruht in Gottes Händ.
Unn koi Has' grast ouf dem Wase und im Neckar gambt koi Fisch.
Drum grüß ich dich, du edles Spätzle, unerreicht auf deutschem Tisch.
Frisch auf, frisch auf, frisch auf, frisch auf, mein geliebtes: The Länd.
Denk ich an dich, dann binne außer Ränd und Bänd.
Nur: Lieber will i gar koi Spätzle als no so en Fledrawisch.

 Ess

  

60 Jahre Star-Club - Teil 1

    

Meeting Star-Club-Musiker: Johnson *Grave-Diggers, Otto *Dukes, Peschu *Rockets, Ess *Shakers

 

The Rockets mit Peschu  - The Dukes mit Otto und Axel

  

The Shakers: Ess am Bass auf der Star-Club Bühne am 1.1.67

"60 Jahre Star-Club Karlsruhe mit Meetings" Teil2: Jimmy & The Rackets

1961 kam Gitarrist Jimmy Duncombe nach Hamburg und spielte zunächst bei Tony Sheridan. Danach tourte er mit eigenen Bands. 1964 trat er mit seiner Band als Vorgruppe der Beatles auf. Ihre Aufnahme "My Soul" kam in Deutschland in die Charts. Schließlich spielte er unter dem Namen „The Rackets“ mit seiner Band in deutschen Fernsehshows wie Chris Howlands Musik aus Studio B und der ZDF-Drehscheibe. 1965 erreichten sie mit "Skinny Minnie" Platz 1 in den deutschen Charts und hielten sich dort 32 Wochen. Sie tourten mit den Rolling Stones, den Kinks und The Who. Der Ruhm hielt noch ein paar Jahre an. Die Band übersiedelte in die Schweiz, bevor sie sich 1969 offiziell auflöste. Jimmy Duncombe tritt heute noch, z.T. mit Originalmitgliedern, als Jimmy & The Rackets auf.

Das Original

Jimmy lernte ich Mitte der 1960er Jahre kennen, als er im Karlsruher Star-Club spielte. Vierzig Jahre später traf ich ihn wieder auf der Geburtstagsfeier von Pianist Simon Holliday in Freiburg.

Beitrag von Peschu

Grüße von 31 Meetings aus Ratschings

Galerie22:

Aquarell von Rolf

Beitrag von Jeanette

Ist das schon der Schwanengesang?

  

Von wegen Steinwüste - Herr oder Frau Schwan fühlt sich "sauwohl". 

von jpz

Championsleague wir kommen:

Das Meeting ist mit dabei: Spieler - Trainer - Funktionär - Fans

-Ess

Galerie22:

*Der Mann mit dem Goldhelm* - gemalt von Peter.

Beitrag von PK

"Fußballfieber in Durlach" - so schreibt die Turmbergrundschau

Magath zurück auf der Trainerbank

von KhR - Foto: Samuel Degen

 

Cherry's Band sagt herzlichen Dank für die große Hilfsbereitschaft.

Wir konnten 580.- Euro an die "Flüchtlingshilfe-Karlsruhe e.V." (Ukrainehilfe) überweisen.

 Cherry's Band

Die Regenbogenfahne weht auf dem Turm.

 

Mit Meetingmädchen Patricia

 von RK

Sonntagsgeschichte am 20.2.22 kurz vor dem Einmarsch:

Warum es keinen Krieg geben kann:
Als der Krieg zwischen den beiden benachbarten Brudervölkern unvermeidlich war, schickte der feindselige Feldherr Späher aus, um zu erkunden, wo man am leichtesten in das Nachbarland einfallen könnte. Und die Kundschafter kehrten zurück in die Hauptstadt und alle berichteten ungefähr mit den gleichen Worten dem Potentaten: es gäbe nur eine Stelle an der Grenze, um in das andere Land einzubrechen: das Donbass .
"Dort aber", sagten sie, "wohnen schon seit ewigen Zeiten brave russische, ukrainische und russisch-ukrainische Menschen in ihren kleinen Häusern mit ihren ukrainischen oder russischen oder russisch-ukrainischen Familien friedlich zusammen. Sie alle haben einander lieb, und es heißt, sie seien die glücklichsten Menschen auf der Welt. Sie haben Kinder, die so gern spielen wollen. Wenn wir nun über das kleine Gebiet in Feindesland einmarschieren, dann würden wir das Glück zerstören. Also kann es keinen Krieg geben.“
Das sah der Kremlführer denn auch wohl oder übel ein, und der Krieg unterblieb, wie jeder vernünftige Mensch begreifen wird.

*Ein chinesisches Märchen* - frei nacherzählt : Ess - 2022

 

War da mal was? Die Ernergiekrise war im Meeting (k)ein Problem.

 Die A8 am 25. November 1973

Der Meeting-Keller ist schon 2 Jahre geschlossen. Die Meetings treffen sich zu Kontaktabendenden im Waldhorn. Auch sonntägliche gemeinsame Ausflüge sind sehr angesagt - Kaltenbronn und Belchen zum Skifahren beispielsweise - oder ins Elsass zum Wandern, Touren mit dem Auto gibt's öfter mal. Fast ein jeder ist motorisiert. Plötzlich: Anfang Oktober 73 bricht der arabisch-israelische  "Jom-Kippur-Krieg" aus. Die arabischen Staaten in der OPEC versuchen Druck auf jene Industriestaaten auszuüben, die zuvor Israel unterstützten. Die 0PEC beschließt, die Erdölförderung zu drosseln. Die Preise für Rohöl steigen um 70 Prozent und werden dramatisch weitersteigen. Eine Energiekrise ist da!

Und jetzt passiert was Unvorstellbares in deutschen Landen:
"25. November 1973:  An diesem Sonntag gilt zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland ein Fahrverbot – ausgenommen davon sind: Taxis, Linienbusse, Polizeiwagen und Rettungsfahrzeuge (Medizin, Feuerwehr). Der erste verkehrsfreie Sonntag Deutschlands findet auf Anordnung der damaligen Bundesregierung statt. Sie reagiert damit auf starke Preiserhöhungen bei Treibstoff und Heizöl und ordnet im Rahmen des eilig erlassenen Energiesicherungsgesetzes Fahrverbote für vier Sonntage, eine sonst nur für den Verteidigungsfall vorgesehene Rationierung von Öl und Benzin und zeitweise Tempolimits an den anderen Tagen der Woche an: 100 Kilometer pro Stunde (km/h) auf Autobahnen und 80 km/h auf Land- und Bundesstraßen."*(*Quelle:Spiegel)

Reaktionen? Die meisten Leute, so auch im Meeting, akzeptieren die Einschränkung und verhalten sich solidarisch. Viele empfinden diese Sonntage sogar als willkommene Ruhetage. Endlich frische Luft und kein Lärm! Urig, mal mitten auf der B3 oder gar A5 zu radeln. Ein paar Motzer gibt's ja immer, aber sonst ist "alles klar auf der Andria Doria"! 

Und heute? Wäre das Szenario so schlappe 49 Jahre danach noch vorstellbar? Sicherlich würden einige "querdenkende Egotripper" wegen der Einschränkung ihrer persönlichen "Freiheit " lauthals dagegenlenken, andere sich im Verborgenen klammheimlich "kleine" Ausnahmen gönnen. Die allermeisten Leute hingegen fänden's bestimmt richtig gut und könnten damit leben: Solidarität und Rücksichtnahme sind ja noch existent, wie man's derzeit täglich demonstriert bekommt.

Und wie ging's damals weiter?
Kuweit gibt am 1. Weihnachtsfeiertag 1973 bekannt, dass wieder mehr Öl gefördert werde. Deutschland denkt zunächst noch über Fahrverbote beziehungsweise eingeschränkte Fahrverbote nach. Zum Beispiel sollten Fahrzeuge mit geraden und ungeraden Nummern auf ihrem Kennzeichen sich sonntags beim Fahren abwechseln dürfen – eine Idee, die sich nie durchsetzt. Im Gegenteil, man schafft den bundesweiten autofreien Sonntag trotz erwiesen enormer Energieeinsparung wieder ganz ab. Die Lobby sagt: Freie Fahrt für freie Bürger! 

Foto: A8 - *pinterest*/ Ess

Ein Migrant:

Der Greif baut in Dorlach seinen Horst.

jpz

Fasenacht in Dorlach! Sooo schön.

Die *Sonne* zu Durlach 1967

Die Wirte: Karl Raviol - Rudi Eigenmann (Ignaz Bordstein)

Gäste: ASV-Jugend bei (Sinalco?) Humpen - die *Sonnewerbele* mit "Ihne"

Quelle: "Stadtwiki" gemeinfrei - Foto von jpz

Korrektur gern - der Rudi wäre bestimmt einverstanden - Ess

Herausgegeben vom Freundeskreis Pfinzgaumuseum – Historischer Verein Durlach - Info hier: www.hv-durlach.de

KhR

Es stürmt in Durlach:

Orkan Wiebke (28. Februar 1990)
Orkan Lothar (26. Dezember 1999)
Orkan Kyrill (18. Januar 2007)
Ylenia, Zeynep, Antonia (Februar 2022)

*Der Sturm*

August Macke 1911 - Quelle: Kunstbuch - gemeinfrei

Der Sturm
Im Windbrand steht die Welt. Die Städte knistern.
Halloh, der Sturm, der große Sturm ist da.
Ein kleines Mädchen fliegt von den Geschwistern.
Ein junges Auto flieht nach Ithaka.
Ein Weg hat seine Richtung ganz verloren.
Die Sterne sind dem Himmel ausgekratzt.
Ein Irrer wird zu früh geboren.
In San Franzisko ist der Mond geplatzt.

Alfred Lichtenstein aus: "Lyrik des Expressionismus" - gemeinfrei Ess

Schneeschuhtour in Norwegen

Beitrag von Bärbel

Man muss nicht nach Peking: Olympische Winterspiele 1952-2022

Die Winterspiele auf dem Durlacher Olymp

Foto: Abfahrtslauf 1952/ Ess

Baustellen in Durlach:

Wer kannte sie nicht?

Die kleine Villa im Garten der Palmaienstraße 6. Viele Meetings waren schon drin, bleibende  Erinnerungen beim Kinderarzt Dr.Theil. Zumindest die Durlacher der frühen Jahre. Jetzt ist sie weg. Schade eigentlich, Der Bastel und der Stefan bedauern's bestimmt auch.

Die Ballspielmeile: Die Palmaienstraße in Durlach beginnt an der Pfinztalstraße als Verlängerung der Seboldstraße und verläuft über die Kanzlerstraße. Sie wurde 1905 benannt. Der Name geht zurück auf die sogenannte „Baille maille“, im Mittelalter eine Spielanlage vor dem Basler Tor in Durlach auf der Ball-, Kugel- und Wurfspiele vorgenommen wurden. Die dafür verwendete Straße nannte man Pall-Mall (wie in London), woraus „Palmaien“ entstanden ist. Vorher hieß sie Allmendweg. (Quelle:Stadtarchiv)

Ess

Vorschlag zum geplanten *Durlach-Tower*

Bei diesem Entwurf gibt's noch viel Luft nach oben, eine unbegrenzte Aufstockung ist allemal drin. Die Pfinz, inklusive einer "Marina" zum Anlanden ( wie im Bild unten rechts - Trend: "Yacht statt SUV")entschärft dabei den befürchteten Parkplatzmangel.

„Lasst nicht locker!
Ihr müsst euren Turm bauen,
immer größer,
immer höher, immer schöner …!
… Seid ihr die Herren der Erde oder nicht?“

(Nelly Sachs)

Januar 22- Bild: P.Bruegel (1524) - gemeinfrei - Ess

Ratschings immer wieder wunderbar:

Ratschings im Jan. 22  Foto:DB

"Oh, when the Saints..."

30. Januar 1964: Dixie-Big-Bandler ....go marching on.

Galerie22:

*Durlach im Schnee* - Karl Wollensack (Maler vom Ochsenstall)

KhR

Am 6. Januar 22 war viel los in Durlach:

Quelle: *blb* - gemeinfrei - Ess

Beiträge 2022

Abwarten? Tun!

Rundheraus: Das alte Jahr war keine ausgesprochene Postkartenschönheit, beileibe nicht. Und das neue? Wir wollen`s abwarten. Wollen wir`s abwarten? Nein. Wir wollen es nicht abwarten! Wir wollen nicht auf Glück und auf gut Wetter warten, nicht auf den Zufall und den Himmel harren, nicht auf die politische Konstellation und die historische Entwicklung hoffen, nicht auf die Weisheit der Regierungen, die Intelligenz der Parteivorstände und die Unfehlbarkeit aller übrigen Büros. Wenn Millionen Menschen nicht nur neben-, sondern miteinander leben wollen, kommt es auf das Verhalten der Millionen, kommt es auf jeden und jede an, nicht auf die Instanzen. Wenn Unrecht geschieht, wenn Not herrscht, wenn Dummheit waltet, wenn Hass gesät wird, wenn Muckertum sich breit macht, wenn Hilfe verweigert wird - stets ist jeder Einzelne zur Abhilfe mit aufgerufen, nicht nur die jeweils >zuständige< Stelle. Jeder ist mitverantwortlich für das, was geschieht, und für das, was unterbleibt. Und jeder von uns und euch muss es spüren, wann die Mitverantwortung neben ihn tritt und schweigend wartet. Wartet, dass er handle, helfe, spreche, sich weigere oder empöre, je nachdem.

Erich Kästner zum Jahreswechsel vor 70 Jahren.

Beitrag von Werner G.

Quelle: "Die kleine Freiheit" - Erich Kästner, 1952 - gemeinfrei/Ess

Prost Neujahr 2022

Düster oder ein Silberstreif am Horizont? - Ausblick ins neue Jahr.

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